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  • Die GuSp lernen einander kennen ...

    GuSp-Kennenlernheimstunde

    Ein neues Pfadfinderjahr fing an und damit wir Guides und Späher uns untereinander erstmal kennenlernten, spielten wir ein paar Kennenlernspiele. Schon nach wenigen Minuten ging es sehr lustig zu und wir alle waren einer guten Gemeinschaft einen Schritt näher!

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  • Unsere Bar erstrahlt in neuem Glanz

    RaRo verewigen sich bei der BarNach der Umgestaltung einiger Räume im Pfadfinderheim, musste nun auch die alte Bar dran glauben. Und so machten sich unsere fleißigen RaRo (Birgit, Stefan, Hanna, Ali) an die Arbeit. Sie setzten sich zusammen, zeichneten Pläne und überlegten sich tolle Farbkombinationen.

    Dank des großzügigen Budgets, das sie zur Verfügung hatten, dauerte es nicht lange um die Materialien zu kaufen und endlich die Pinsel schwingen zu lassen. Es wurde geschraubt, geschliffen, gespachtelt, lackiert und gemalt. Die gesamten Osterferien verbrachten die vier Handwerker im Heim, um ihrer kreativen Ader freien Lauf zu lassen. Wände und Decken bekamen neue Farben und als Schlusspunkt der Malaktion wurden helle Farbstreifen auf eine rote Wand geschleudert.

    Die Umgestaltung ist toll gelungen. Zum ersten Mal betrachten kann man unsere neu gestaltete Bar beim traditionellen Ganslessen.

    [Birgit Rosner und Hanna Schönhofer]

    Fotos von der Barrenovierung gibt es in unserem Fotoalbum

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  • Unsere Eröffnungsheimstunde in Wort und Bild

    Ein Wölfling wird zu den Spähern überstelltAm 17. September 2011 haben wir gemeinsam das neue Pfadfinderjahr eröffnet. Damit die Kinder, die neu dazugekommen sind, aber auch die Eltern wissen wer wir sind, gab es eine kleine Vorstellungsrunde.

    Anschließend wurden so manche Kinder oder Jugendliche bei unterschiedlichen Überstellungszeremonien in die nächsthöhere Altersstufe überstellt. Das hat allen ebenso Spaß gemacht wie das "Pferderennen" oder "Wotan Schu" zur Auflockerung.

    Bei einem gemütlichen Lagerfeuer mit Würstel und Steckerlbrot ließen wir die erste Heimstunde ausklingen.

     

    Fotos von der Eröffnungsheimstunde gibt es in unserem Fotoalbum

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  • Unsere Heimstundenzeiten ab Herbst 2011

    Ab Samstag, 17. September 2011, haben wir wieder unsere Pforten für Kinder und Jugendliche aus Langenlois und der näheren und weiteren Umgebung geöffnet. 

     

    Ab Herbst 2011 gelten folgende Heimstundenzeiten:

    Biber (Alter: 4 bis 6): Samstag, 15.30 bis 17.00 Uhr
    Wichtel und Wölflinge (Alter: 6 bis 10): Samstag, 15.30 bis 17.00 Uhr
    Guides und Späher (Alter: 10 bis 13): Samstag, 17.00 bis 19.00 Uhr
    Caravelles und Explorer (Alter: 13 bis 16): Samstag, 17.00 bis 19.00 Uhr
    Ranger und Rover (Alter: 16 bis 20): nach Vereinbarung

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  • Wochenendlager der RaRo im Burgenland

    RaRo-Wochenendlager, Neusiedler SeeDie RaRo haben dieses Jahr das Sommerlager gegen ein Wochenendlager getauscht, da es sich aus verschiedensten Gründen nicht anders ausgegangen ist.

    Am ersten Septemberwochenende ging es also bei herrlichstem Wetter ins Burgenland, mit im Gepäck waren Hanna und Raphi, die auf dem Sprung von den CaEx zu den RaRo sind und lediglich die offizielle Überstellungsfeier Mitte September abwarten "müssen".

    Als erstes steuerten wir den Neusiedler See an, wo wir uns im Seebad erfrischten und mit mitgebrachten Weintrauben stärkten. Anschließend mieteten wir uns zwei Tretboote und erkundeten so den Neusiedler See. Damit wir uns mitten am See treibend auch der Jahresplanung widmen konnten, haben wir aus unseren Booten eine kleine Insel gebaut. Brainstorming und Badespaß - die perfekte Kombination bei diesem Wetter.

    Wieder zurück am Seeufer, ging es weiter nach Oberpullendorf, wo wir im Pfarrheim unsere Schlafsäcke ausrollten und uns anschließend auf die Suche nach einem Abendessen machten. Wir wurden fündig und hatten bei einer endlos lang erscheinenden Speisekarte die Qual der Wahl. Bei Kerzenlicht und dem fröhlichen Plätschern des Wasserrades stärkten wir uns für unser Vorhaben am nächsten Tag. Da ging es nämlich nach Horitschon, von wo wir mit zwei Fahrraddraisinen über 23 Kilometer durch Weingärten, Felder, Wälder und Dörfer zurück nach Oberpullendorf radelten. Mal bergauf mal bergab, das ging in die Beine, dennoch haben wir versucht uns gegenseitig anzuspornen und anzutreiben und wären wir nicht hintereinander gefahren, so wäre es wohl ein Wettrennen geworden. ;)

    Bei so mancher Haltestelle entschlossen wir uns eine Rast unterm schattigen Baum einzulegen um uns kurz zu erfrischen, mittags blieben wir beim Grillplatz in Weppersdor [Ganzen Beitrag lesen]