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Aua, ein Rosenstrauch … oder: Erlebnispädagogik in der Heimstunde

Erlebnispädagogik? Was soll das sein? Das dachte sicher nicht nur ich als uns Liesbeth das Thema der Heimstunde erklärte. Bald wussten wir jedoch worum es vor allem ging: Spiele zu Teambuilding und Gruppenzusammenhalt.

Erlebnispädagogik bei den CaEx und RaRo

Soweit mal in der Theorie, in der Praxis sah es natürlich ganz anders aus. Wir scheiterten fast daran, dass wir uns mit verbundenen Augen der Reihe nach aufstellen, weil wann haben wir je darauf geachtet wie viel größer oder kleiner der Freund ist, mit dem wir jeden Samstag zwei Stunden verbringen. Und das größte Problem war sowieso: Wo sind die anderen überhaupt??? Wir bemerkten recht schnell, dass wildes Rufen wie sooft nichts bringt. Am Ende wurden wir jedoch auf die Sekunde genau fertig und standen stramm in einer Reihe.

Eine andere Aufgabe war zum Beispiel blind in den Park auf der anderen Seite des Baches zu finden. Doch wie findet man die Brücke, wie bleibt man zusammen und vor allem wie rennt man nicht direkt in die Rosen? Wir fanden die Brücke und den Park und kamen alle an, aber dafür hatten wir einige Kratzer von den Rosen. Es machte uns allen extrem viel Spaß, doch ich glaube noch mehr als wir hatten die Zuschauer zu lachen.

Im Park gab es noch einige Geschicklichkeitsspiele, wie zum Beispiel durch ein Netz aus Seilen zu klettern. Da wir das alles mit Bravour lösten, zeigt sich wieder einmal wie sehr man sich in unserer Gruppe aufeinander verlassen kann und wie gut wir uns mittlerweile kennen. Ich finde es war eine sehr spaßige aber auch lehrreiche Heimstunde und vielleicht können wir ja irgendwann noch einige andere Spiele testen.

[Julia Rabl]

 

Fotos von dieser Heimstunde gibt es in unserem Fotoalbum