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Hupf in Gatsch … – Das war die RaRo-Abschlussheimstunde

Karin bahnt sich den Weg durchs DickichtZu Fronleichnam, am ersten regenfreien Tag seit langem, nutzten die RaRo die Gelegenheit, die Schönheiten des Kamptals zu entdecken. Vom idyllischen Ort Wegscheid gings gatschaufwärts durch den Wald. Trotz einsetzender rutsch- und schweißbedingter Motivationslosigkeit, schafften wir es bis hinauf zur Ruine Schauenstein. Als Belohnung gab es nicht nur eine deftige Jause, sondern auch einen herrlichen Blick auf das Kamptal.

Mit aufgefüllten Energiereserven machten wir uns auf den Rückweg, in der Hoffnung, ohne Schlammpackung auszukommen, doch es erforderte einiges an Anstrengung, diese unangenehme Hürde zu bewältigen. Die Weisen gingen durchs Dickicht auf festem Boden durch den Wald, die Narren erwischte es bald. Gatschige Hintern waren der Lohn, und dazu kam noch der Hohn.

Alles in allem war es ein schöner Jahresabschluss, und dank Babsis abwischbarer Ledersitze, durften auch die Schlammhüpfer wieder mit nach Hause fahren.

[Barbara und Liesbeth]

 

Fotos von der RaRo-Abschlussheimstunde gibt es in unserem Fotoalbum