Abschlussheimstunde der WiWö und Biber in Schiltern

Am Freitag, den 24.6., verbrachten 19 WiWö und 2 Biber ein paar aufregende Stunden in den Kittenberger Erlebnisgärten, um das Ende des Pfadfinderjahres zu feiern.

 Aufgrund der heißen Temperaturen war die Floßüberfahrt die begehrteste Attraktion. „Leider“ schafften es nicht alle am Floß zu bleiben. Schwuppsdiwumm waren dann alle nass.

Ebenso die Rutschen begeisterten die Kinderschar. Eine weitere Gelegenheit, sich zu erfrischen, bot das Wasserstausystem, womit richtige Pools gebaut wurden. Da machte das Plantschen richtig Spaß! TierliebhaberInnen konnten die „heimischen“ Alpakas, Meerschweinchen, Ponys, Hasen und Ziegen streicheln.

Das war ein gelungener Abschluss des Pfadfinderjahres und wir freuen uns auf viele weitere!

Die Biber zu Besuch bei Hammerhaien und Riesen-Pythons

Der alljährliche Ausflug unserer Jüngsten ging dieses Jahr nach Wien – ins Haus des Meeres. Schon der Weg in die Hauptstadt erwies sich als sehr spannend, da wegen Bauarbeiten der ÖBB einige Verzögerungen eintraten. Endlich in Wien angekommen, ging es mit der U-Bahn zum Haus des Meeres. Schon im Eingangsbereich waren die ersten Meeres- beziehungs-weise Tropenbewohner zu entdecken. Man konnte nämlich durch den Glas-boden des 1. Stockes ein Krokodil sowie einige Tropenfische sehen und in einem großen Becken Kois bewundern. Die Kois durfte man sogar streicheln! Ob die Fische nun „glitschig und grauslich“ sind oder nicht, darüber gingen die Meinungen ziemlich auseinander.

In den nächsten 7 Stock-werken gab es dann unzählige Tierarten zu sehen, von Fischen aus Salz- und Süßwasser über verschiedene Äffchen  zu den unterschiedlichsten Schlangenarten sowie Spinnen und Insekten. Im 8. Stock angekommen konnten alle die tolle Aussicht über Wien genießen. Nachdem nun alles erkundet war, ging es noch kurz auf einen großen Spielplatz, der sogar eine „Ritterburg“ hatte, was nicht nur die Kinder begeisterte. Danach gab es noch ein Eis vom Zanoni. Dann war es auch schon wieder Zeit die Heimreise anzutreten. Nach so einem actionreichen Tag waren alle auch schon ziemlich müde und geschafft.

Candles around the fire

Die „Wache“ ist eine Methode der RaRo- Stufe, bei der sich diese mit ihrem Leben, ihren Zielen und ihrer Zukunft beschäftigen sollen. Das Selbstbewusstsein soll durch Reflexion der jetzigen Situation gestärkt werden.

RaRo_Wache

Nach einigen Vorbereitungsheimstunden sind die RaRo am 21./22.Mai zu einer Wachenacht zusammengekommen. Ihre erste Aufgabe war es, sich zu überlegen, die Lagerfeuerzeremonie spirituell zu gestalten und zwar mit einer „Playlist“ und einem Kerzentanz. Die Kerzen wurden für die Wache in einer vorigen Heimstunde selbst gebastelt.

Danach brach jedeR alleine zu einer Wanderung auf, die der/die BetreuerIn für ihn/sie ausgesucht hatte. Diese führten die Wachenden nach Langenlois, Zöbing und Gobelsburg. Nachdem alle wieder gut ins Heim zurückgekommen waren, war es Zeit für Reflexionsgespräche. Danach wurde ordentlich gegrillt, um den Hunger der Wandernden zu stillen.

RaRo_Wache

Um Mitternacht herum, Vollmond übrigens, tanzten die RaRo den Kerzentanz, der außerordentlich stimmungsvoll war. Es wurden auch viele Lieder gesungen. Zum Abschluss bekam jedeR einen Wunschzündstoff, der im Feuer verbrannt wurde. Alle RaRo gingen letztlich durchs „Eigenschaftenspalier“.

Es war eine wundervolle, intensive, feurige und gemütliche Wache, die sowohl den BetreuerInnen als auch den RaRo Spaß gemacht hat. Letztlich konnte jedeR etwas für die Zukunft mitnehmen, wenn auch nur eine schöne Erinnerung.  

Schiffe bauen bei den WiWö

Schiffebauen

Am Freitag, den 20.Mai, sollten die WiWö Schiffe aus Naturmaterialien bauen. Dazu bekamen sie Korken, Papier- und Essstäbchen und durften sich selbst noch Bestandteile suchen. Die Kinder werkten ungefähr eine halbe Stunde daran, bis jeder ein fahrtüchtiges Boot hatte.

Danach veranstalteten wir ein Bootrennen im Loisbach von einer Brücke zur anderen. Schiedsrichterin Hanna wagte sich in die hohen Fluten und verkündete die SiegerInnen und die weiteren Platzierungen.

Das war eine feuchtfröhliche Angelegenheit! Zwinkernd